Wann ist ein Datenschutzbeauftragter Pflicht?

Ein Datenschutzbeauftragter ist für Handwerksunternehmen und KMUs ab 20 Mitarbeitern gemäß § 38 BDSG Pflicht. Dies gilt insbesondere, wenn die Mitarbeiter automatisiert (maschinenlesbar) personenbezogene Daten verarbeiten. Heute werden an nahezu jedem Arbeitsplatz automatisiert personenbezogene Daten verarbeitet.

Allerdings sind Unternehmen bei Verarbeitungstätigkeiten, die einer Datenschutzfolgeabschätzung unterliegen, unabhängig von der Mitarbeiteranzahl zur Benennung eines Datenschutzbeauftragten verpflichtet. Diese Pflicht trifft zum Beispiel Arztpraxen.

 

Aufgaben Externer Datenschutzbeauftragter

Welche Aufgaben übernimmt der zertifizierte Datenschutzbeauftragte von Pabst Data? Ihr persönlicher zertifizierter externer Datenschutzbeauftragter ist Ihr persönlicher Ansprechpartner rund um das Thema Datenschutz. Die Aufgaben des Datenschutzbeauftragten sind insbesondere:

1. Unterrichtungs- und Beratungsfunktion gegenüber dem Verantwortlichen (Geschäftsführung) oder Auftragsverarbeiter und gegenüber Beschäftigten, die personenbezogene Daten verarbeiten
2. Beantwortung von Anfragen durch Kunden oder Beschäftigte zur Verarbeitung / Ausübung von Rechten
3. Überwachungsfunktion zur Einhaltung der DSGVO und anderen datenschutzrechtlichen Bestimmungen und den damit verbundenen Pflichten
4. Durchführung von Schulungen zur Sensibilisierung
5. Beratungsfunktion insbesondere in Verbindung mit der Datenschutz-Folgenabschätzung
6. Kontaktperson für Aufsichtsbehörden

Ihr externer Datenschutzbeauftragter von Pabst Data steht Ihnen bei Bedarf auch bei der Erfüllung weiterer Vorgaben der Aufsichtsbehörden und dem aktiven Datenschutzmanagement aktiv zur Seite.

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